Kollegennetzwerk – interdisziplinäre Unterstützung

Die Inhalte stehen in direktem Bezug zu „Normenspezifisches oder Integriertes Managementsystem“

Aufbau eines Integriertes Managementsystem (IMS), basierend auf den High Level Structure Normen (HLS) zu:

  • Qualitätsmanagement nach ISO 9001
  • Umweltmanagement nach ISO 14001
  • Arbeitsschutzmanagement nach ISO 45001
  • Informationssicherheitsmanagement nach ISO 27001
  • Energiemanagement nach ISO 50001

Unser Kollegennetzwerk hat sich aus einer langjährigen Praxis, dem Kennenlernen und gegenseitigem Vertrauen entwickelt. Im Resultat eine Gruppe von Leistungsanbietern, die bei Bedarf kollegial und kundenorientiert zusammenarbeiten.

  • Spezialisten zu normativen Managementsystemen (inkl. Auditor-Qualifikation)
  • Spezialisten zum Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Spezialisten zum Thema Umweltschutz
  • Programmierung von Datenbankanwendungen zu kundenspezifischen Anforderungen
  • Gestaltung von Internetseiten (wie diese Homepage)

Interdisziplinäre Unterstützung – als Einleitung die Frage, um was es dabei eigentlich geht. Unabhängig vom Thema oder von den Stellen, die eine nachweisliche Umsetzung fordern, geht es um Anforderungen (überwiegend gesetzliche), die nahezu jedes Unternehmen betreffen. Diese Anforderungen zu kennen, damit umzugehen und in Folge eine Vorteil aus dem Wissen zu ziehen ist kein Normenthema, sondern die Grundvoraussetzung der Leistungserbringung – und der Vermeidung von Verlusten.

Der verallgemeinerte Begriff bezogen auf die fordernde Stelle ist in jeder Managementnorm „Kontext der Organisation“. Gemeint sind damit die Stellen (nach Norm „Interessierte Parteien“), die für den wirtschaftlichen Erfolg maßgeblich sind. Um „wirtschaftlich“ vollständig zu beschreiben sind neben Kunden auch die Stellen zu beachten, die bei Nichteinhaltung von Anforderungen Sanktionsmacht ausüben.

Unsere Unterstützung in den aufgeführten Themen besteht aus Beratung und Hilfsmitteln zu:

Unter einem unternehmensspezifischen Handbuch ist prinzipiell eine Informationsdatenbank zu verstehen, die bezogen auf Managementnormen hierarchisch aufgebaut ist.

Für die unternehmensspezifische Interpretation der Managementnormen sind die ersten beiden Ebenen der dargestellten Struktur zuständig. Dort werden grundlegende Festlegungen zur Organisation, Verantwortlichkeiten und Aufgaben beschrieben. Dieses in Anlehnung an die Normenkapitel Anwendungsbereich

  • Normative Verweisungen
  • Begriffe
  • Kontext
  • Führung
  • (übergeordnete) Planung
  • Unterstützung.

Werden mehrere thematische Managementsysteme wie z.B. Qualität und Umwelt eingeführt, kann für jedes Thema ein eigenes Handbuch erstellt werden – oder (besser) ein Gesamthandbuch in Verbindung mit einem führenden Systemhandbuch. Deren Form bestimmen Sie, z.B. weil ein Handbuch nicht zwangsläufig aus einem Dokument bestehen muss .

Die empfohlene Struktur ist deutlich besser geeignet, um Spezialistenwissen einzubinden und/oder weitere Managementnormen zu integrieren. Als einfaches Beispiel das Unternehmens-Organigramm. Was ändert sich daran, wenn mehrere Managementnormen nacheinander eingeführt werden? Wenn überhaupt lediglich Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Das Organigramm bleibt unverändert und dessen Erwähnung reicht in einem Handbuch aus – dem Systemhandbuch.

Die „Musik“ spielt in den Fachbereichen. Gemeint ist damit die konkrete Aufgabenzuordnung zu den Themen der Managementnormen und deren Umsetzung. Zur Festlegung und Beschreibung eigenen sich dazu deutlich besser die Fachbereichshandbücher. Und dort setzt unser Kollegennetzwerk an.

Wir unterstützen Sie

  • bei der Erstellung und Pflege der generalistisch aufgebauten Fachbereichs-Handbücher.

(Quelle Internet)

„Generalistisch“ beschreibt ein breites, vielseitiges Wissen oder Können, das über ein einzelnes Fachgebiet hinausgeht.

Definition und Ursprung

Der Begriff „generalistisch“ leitet sich vom lateinischen Wort generalis ab, was „allgemein“ oder „umfassend“ bedeutet. Er bezeichnet Personen oder Ausbildungen, die über ein breites Wissensspektrum verfügen und in verschiedenen Bereichen kompetent sind, anstatt sich auf ein einzelnes Fachgebiet zu spezialisieren.

  • Bei der generalistischen Implementierung der Themen in die Fachbereiche
  • Vermittlung/Interpretation der normativen Anforderungen basierend auf maßgeblichen Kontextanforderungen (z.B. zutreffende Gesetze)
  • Bereitstellung dokumentierter Informationen, vorzugsweise integriert in vorhandene Medien und nicht als thematischen Block
  • Unterweisung und Schulung
  • Ausarbeitungen
  • Audits

Nachfolgend rot umrahmt

Jedes Mitglied des Kollegennetzwerks ist spezialisiert auf sein Thema. Neben der Arbeit mit und für unsere Kunden investieren wir einen hohen Zeiteinsatz für

  • die permanente Weiterbildung
  • Aktualisierung des Wissens

und sind damit ein wichtiger Support (Externer Übersetzer) für unsere Kunden gemäß der Darstellungen.

       

Bild :1 Grafik erstellt durch Ralf Fischer
Bild 2: Quelle Internet – So sieht vereinfacht dargestellt das Aufgabengebiet der Verantwortlichen in einem Unternehmen aus. Jede Farbe = 1 Thema.

Nichts bleibt konstant, alles ist in Bewegung und verändert sich. Dadurch liegt nicht in dem einmaligen Aneignen von Wissen der Hauptanteil der Arbeit, sondern im Umgang mit Änderungen.

Bezogen auf Kontextanforderungen (Marktentwicklungen) wie Gesetze bedeutet dieses:

  • permanente Recherche
  • Verstehen von Änderungen und deren Auswirkungen
  • Information und Unterweisung
  • Anpassung/Aktualisierung
  • Überwachung der Einhaltung
  • Steuern von Vorfällen

Nutzen Sie unser Kollegennetzwerk im Sinne des Management-Services zur Unterstützung Ihrer Verantwortlichen in deren generalistischen Arbeitsgebiet.

Prozesse sind die Abfolge von Einzeltätigkeiten, definiert durch eine Prozesseingabe und mit dem Ziel eines Prozessergebnisses. Häufig ist ein betrieblicher Prozess keine „Hand-in-Hand-Tätigkeit“, sondern die Bearbeitung unterschiedlicher Aufgaben an einem Arbeitsplatz mit Weitergabe an den nächsten Arbeitsplatz (Kollegin/Kollegen).

Neben dem wertschöpfenden Arbeits-/Prozessergebnis entstehen dabei auch sichtbare und unsichtbare Nicht-Konformitäten. Mit dem Begriff „Nicht-Konformität“ ist alles gemeint, was nicht im Sinne von Kontextanforderungen steht. Insbesondere Verstöße gegen Gesetze oder Kundenanforderungen – aber auch unnötige, fehlerhafte oder zeitaufwendige Bearbeitung (zur „Interessierten Partei“ gehören auch die Kollegen und letztlich auch der Arbeitgeber).

Wir unterstützen Sie bei der Vermeidung von Nicht-Konformitäten in folgenden Schwerpunkten bzw. Stufen:

  • Prozessanalysen (Grad der Implementierung von Kontextanforderungen, Schaffung einer hohen Transparenz zum „Ist“)
  • Prozessdesign (Konzeption des „Besser“ unter Berücksichtigung der Methoden zur ständigen Implementierung neuer/geänderter Anforderungen)
  • Prozessbewertung (z.B. in Form von Audits – oder als Ergebnis methodischer Prozessanalysen)
  • Prozessverbesserung (z.B. in Form von interdisziplinären Optimierungsprojekten)